06Dez/16
ensemble hundshaupten

Blechbläserfeuerwerk zum Jahresabschluss in St. Gumbertus

Virtuose Klangzauberer aus der Fränkischen Schweiz zu Gast in Ansbach

ensemble hundshaupten

ensemble hundshaupten

ANSBACH – Schon einen Tag vor Silvester verabschieden die elf Blechbläser des ensemble hundshaupten das alte Jahr mit einem Blechbläser-Feuerwerk. Gemeinsam mit Dekanatskantor Carl-Friedrich Meyer gestalten sie am 30. Dezember 2016 um 19:30 Uhr in St. Gumbertus das Konzert zum Jahreswechsel mit ernsten und heiteren Stücken vom Barock bis zur Moderne.

Mit vier Trompeten, vier Posaunen, zwei Hörnern und Tuba bietet das Blechbläserensemble aus der Fränkischen Schweiz eine selten zu hörende Besetzung. Orchestrale Fülle können die Musiker ebenso vermitteln wie kammermusikalisch feine Klänge. Dementsprechend breit ist das Repertoire, das sie unter Leitung von Bernhard Joerg mitbringen: Bachs Englische Suite Nr. 3 in einer Transkription von Jan Koetsier, eine Filmmusiksuite aus Harry Potter von John Williams und die Hommage To The Noble Grape („Wein-Suite“) von Goff Richards sind Hauptwerke des Abends. Dazu gibt es Bravourstücke wie Mozarts Arie der Königin der Nacht in einer Bearbeitung für Tuba-Solo, Wohlklang-Miniaturen wie Elgars „Nimrod“ und Raritäten wie einen Satz aus der 2013 entstandenen Sinfonietta op. 182 von Heinrich Hartl.  An der Orgel wird Carl-Friedrich Meyer eine Toccata des französischen Spätromantikers Theodore Dubois und einen „Boogie Woogie unter’m Weihnachtsbaum“ beisteuern.

Das ensemble hundshaupten besteht aus professionellen Musikern und ambitionierten Amateuren. Bei Konzerten im In- und Ausland hat es sich durch die Vielfalt seines Repertoires und der mit Blechblasinstrumenten möglichen Klangfarben einen Namen gemacht. Unter der Leitung von Bernhard Joerg versteht sich das Ensemble nicht nur auf die für Blechbläser typische Brillanz, sondern auch auf leise, dunkle oder heitere Töne. Die Konzerte überzeugen durch eine Mischung aus musikalischer Tiefe und unterhaltsamen Klängen.

Karten zum Preis von 10,- € an sind an der Abendkasse ab 19.00 Uhr erhältlich.

01Dez/16
Probe der Ansbacher Kantorei

Chorausflug der Ansbacher Kantorei

Stadtrundgang durch Coburg

Stadtrundgang durch Coburg

Am Samstag, dem 22. Oktober 2016 war es mal wieder so weit: Die Ansbacher Kantorei startete mit ihrem Kantor Carl-Friedrich Meyer zum jährlichen Chorausflug, der in diesem Jahr nach Oberfranken in den Großraum Coburg führte.

Unser erstes Ziel war das Europäische Glasmuseum in Rödental, das gegenüber der Orangerie von Schloss Rosenau im wunderschönen, weitläufigen englischen Schlosspark liegt. In diesem bezaubernden Schlosspark befindet sich das 2008 eröffnete Europäische Glasmuseum in einem Neubau mit mehr als 1200 qm Ausstellungsfläche über 3 Etagen. Das Untergeschoss beherbergt eine Studiensammlung Keramik mit der größten Präsentation moderner Keramik im süddeutschen Raum.

Im EG findet man Skulpturen und Installationen aus Glas von Künstlern aus aller Welt, vielfach ausgezeichnet, faszinierend und inspirierend – Berühren unter Androhung von Höchststrafen verboten! An der Rezeption kann aber jeder Interessent einzelne Elemente dieser Kunstwerke „begreifen“.

Skulpturen und Installationen aus Glas im Europäische Glasmuseum in Rödental

Skulpturen und Installationen aus Glas im Europäische Glasmuseum in Rödental

Ins Obergeschoss führt eine imposante Glastreppe und die interessierten Besucher erfahren Wissenswertes zur Herstellung von Glas und dessen Verarbeitung und können noch unglaublich viele gläserne Objekte bewundern. Wir alle waren uns einig, dass dieses Museum ein Highlight unseres Ausfluges war.

In Rödental war im bekannten Brauereigasthof Grosch (seit 1425 im Familienbesitz!) ein Raum für uns reserviert, in dem wir uns mit saisonalen fränkischen Gerichten zum Mittagessen verwöhnen lassen konnten.

Weiter ging die Fahrt nach Coburg, in eine wirklich interessante Stadt Oberfrankens, die adlige Geschichte, viele Kulturschätze, gute Wirtschaftsbedingungen, wunderschöne historische Gebäude und eine spannende Kunst- und Kulturlandschaft zu bieten hat. Ein von sachkundigen Chormitgliedern geführter Stadtrundgang brachte uns viele Coburger Sehenswürdigkeiten nahe und endete vorerst am Marktplatz an der Bude der berühmten, auf Kiefernzapfen gebratenen Coburger Bratwurst.

Solchermaßen frisch gestärkt ging es zum Schloss Ehrenburg, einer dreiflügeligen Schlossanlage, die im 19. Jahrhundert nach Entwürfen von Karl Schinkel ihr heutiges Aussehen im Stil der englischen Neugotik erhielt. Vervollständigt wird das Schlossensemble mit einer der bedeutendsten deutschen Parkanlagen durch den naheliegenden Theaterbau, den Hofgarten und die berühmte Veste, auf der seinerzeit Martin Luther für 6 Monate lebte.

Den Schluss – und Höhepunkt des Ausfluges bildete die Besichtigung der im Zuge der Vorbereitung des Reformationsjubiläums im Mai 2016 wiedereröffneten Morizkirche, evangelische Hauptkirche der Stadt. Ein Kirchenvorsteher führte uns sachkundig durch den spätgotischen Hallenbau, der im18. Jhd. barockisiert wurde und dessen berühmtester Prediger Martin Luther im Jahr 1530 war.

Allgemein bewundert wurden das beeindruckende Alabasterepitaph aus dem 16.Jhd., ein historischer Taufstein, der kontrastierende, moderne mehrteilige und verwandelbare Holzaltar und die elegante Farbgebung der Kirche in edlem Hellgrau, lichtem Gelb und mattem Weiß – ein reizvoller Kontrast zur prunkvollen 1989 restaurierten reich vergoldeten Schuke-Orgel.

Als Dank für die Führung sang die Kantorei dem Kirchenvorsteher und etlichen Besuchern einige Lieder zum Abschluss dieses schönen Tages, ehe es mit dem Bus wieder zurück nach Ansbach ging, wo es noch ein gemeinsames Abendessen gab.

Wir alle danken der Gesamtkirchgemeinde für das Sponsoring des Busses und unserem Choristen Günther Klose mit seinem Orga-Team für die perfekte Vorbereitung und Organisation eines zwar feuchten, aber fröhlichen und informativen Chorausflug – und freuen uns aufs nächste Mal.

Brigitte Schäfer
Fotos: privat

16Nov/16
probe-kantorei

Kantoreiprobe des Stabat Mater – ein „Hör Inn“

Plakat3_Stabat-Mater_800pAm Samstag, den 19. November 2016 findet um 19.30 Uhr in der Gumbertuskirche die Aufführung des Oratoriums „Stabat mater“ von Carl Jenkins statt. Wir haben zwei kleine „Hör Inn“ aufgenommen, zum einen das „And the mother did weep“ (Achtung! Je nach Internetanbindung / DSL Geschwindigkeit beträgt die Ladezeit 1 bis 4 Minuten je nach Start-Klick!):

 

Zum anderen der Cantus Lactimosus:

 

09Nov/16
Regionalbischöfin Gisela Bornowski (links) ehrt Sigrid Stürmer (mittig) und Gerlinde Kiermeier (rechts)

Langjährige Mitglieder der Ansbacher Kantorei geehrt

Regionalbischöfin Gisela Bornowski (links) ehrt Sigrid Stürmer (mittig) und Gerlinde Kiermeier (rechts)

Regionalbischöfin Gisela Bornowski (links) ehrt Sigrid Stürmer (mittig) und Gerlinde Kiermeier (rechts)

Am 6. November 2016 wurden anlässlich des Kantatengottesdienstes zum Reformationsfest zwei langjährige Mitglieder der Ansbacher Kantorei durch Frau Regionalbischöfin Gisela Bornowski geehrt. Frau Sigrid Stürmer gehört der Kantorei seit 60 Jahren an, Frau Gerlinde Kiermeier seit 50 Jahren. Beide erhielten eine Ehrenurkunde des Verbandes evangelischer Chöre in Bayern sowie je eine goldene Anstecknadel für ihren treuen Dienst überreicht. Außerdem hatten die Chormitglieder für jede der beiden Sängerinnen ein Präsent besorgt, das ihnen in diesem Rahmen übergeben wurde.

Die Ansbacher Kantorei am 6. November 2016 in St. Gumbertus

Die Ansbacher Kantorei am 6. November 2016 in St. Gumbertus

Die Ansbacher Kantorei freut sich, dass die jahrzehntelange Tradition unter der Leitung von Dekanatskantor Carl Friedrich Meyer erfolgreich fortgeführt wird und sie sich ein großes Publikum erworben hat.

Der nächste Auftritt der Kantorei im Rahmen eines Festgottesdienstes wird am 2. Weihnachtsfeiertag mit der Aufführung der 3. Kantate aus Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium sein. Die Gottesdienstbesucher dürfen sich darauf freuen.

Barbara Nachtrab

07Aug/16
programm2016-2-slider

ANKlang Programm August bis Dezember 2016 erschienen

Logo An.KlangWir freuen uns, den zweiten Teil des Kirchenmusikprogramms 2016 vorlegen zu können und laden Sie herzlich zu den vielfältigen Veranstaltungen ein.

Alle Angebote sowie Download des Programms als PDF finden Sie auf unserer Seite rund um die Konzertangebote.

Ein Dank an alle, die uns finanziell und durch ihre Mitarbeit unterstützen!

Ihre Dekanatskantoren Carl Friedrich Meyer und Ulrike Walch

07Jul/16
Logo-Ansbach100

Singen tut gut!

Logo_Singschule_Ansbach_800p„Singen tut gut!“ Nach den Sommerferien ist eine gute Gelegenheit, in einen unserer Chöre als Sänger/In einzusteigen. Ob in den verschiedenen Altersgruppen der Kinderkantorei, dem Jugendchor, dem Gottesdienstchor AnKlang oder der Kantorei – für jede Altersgruppe gibt es einen Chor.

Nähere Informationen erhalten Sie hier auf unserer Webseite an-klang.info oder bei den Dekanatskantoren Carl Friedrich Meyer (0981/ 9538108) und Ulrike Walch (0981/ 97788351).

04Mrz/16
die Ansbacher Kinderkantorei

Neue Probezeiten für „Singschule der Ansbacher Kinderkantorei“ ab April 2016

die Ansbacher Kinderkantorei

die Ansbacher Kinderkantorei

Für die„Singschule der Ansbacher Kinderkantorei“ gelten ab Dienstag, 5. April 2016 neue Gruppeneinteilungen.

Dieses Angebot der Evangelisch-Lutherischen Gesamtkirchengemeinde ist kostenlos und steht allen Kindern offen.

Spatzenchor (ab 3 Jahren bis Beginn der Vorschule)

Dienstag, 15.15-15.55 Uhr

Minis (Vorschulkinder und Erstklässler)

Dienstag, 16.00-16.45 Uhr

Midis (Kinder 2. und 3. Klasse)

Dienstag, 16.45-17:30 Uhr

Maxis (Kinder 4. bis 6. Klasse)

Dienstag, 17.30-18.30 Uhr

Ort: Gemeindezentrum St. Johannis, Schaitberger Str. 6/8.

„Singen tut gut“ – die Kinder werden nicht nur in den Bereichen Stimmbildung, Rhythmus, Sprache, sozialer Kompetenz, u.a., gefördert, sondern erfahren christliche Gemeinschaft in den Proben und im Gottesdienst.

Weitere Informationen bei Dekanatskantorin Ulrike Walch, Tel: 0981/ 97788351 oder uw@an-klang.info.